Großer Panda


Ailuropoda melanoleuca

© BÄRENWALD Müritz

Besonderheiten:
Mit seiner typischen Schwarzweiß-Färbung ist der Pandabär sehr leicht zu erkennen. Anders als die anderen Großbärenarten besitzt der Große Panda einen großen Kopf und neben dem Daumen einen sechsten, fingerartigen Auswuchs, der ihm beim Umgang mit Bambusstängeln hilft. Mit seinem stämmigen Körperbau wirkt er etwas schwerfällig. Anders als andere Großbärenarten können sich Pandas nicht auf ihren Hinterbeine aufrichten.

Körpermaße:
Körperlänge: 160 bis 190 cm
Gewicht: 70 bis 100 kg (Weibchen), 85 bis 125 kg (Männchen)

Nahrung:
Zweige, Blätter und Sprossen des Bambus, selten auch kleine Mengen anderer Pflanzen, Raupen oder andere Kleintiere.

Lebensraum:
heute nur noch im Südwesten Chinas und am Ostrand des tibetischen Hochlandes; in Bambuswäldern auf einer Höhe zwischen 1.200 und 3.500 Metern, wo es feucht und kühl ist und viel Niederschlag fällt.

Bestandszahlen:
etwa 1.600 Exemplare weltweit

Gefährdung:
durch Lebensraumzerstörung und Veränderung des Klimas


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