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Schädel

Die Schädel der Braunbären sind um einiges kürzer als die Schädel der Eisbären. Nordamerikanische Braunbären haben meist größere Schädel als Braunbären in anderen Gebieten.

 


 

Schnelligkeit

Bären wirken behäbig, können aber eine Geschwindigkeit von bis zu 50km/h erreichen.

 


 

 

Schultern

Die Kraft der Bären liegt hauptsächlich in seinen massiven Schultern und Vorderbeinen. Er besitzt einen Schulterwulst, welcher aus kräftigen Muskeln und Fettgewebe besteht und mit langen Haaren besetzt ist.

 


 

Schwimmen

Bären schwimmen und baden sehr gerne. Sie paddeln dabei wie Hunde im Wasser und können recht große Strecken zurücklegen. Anders als die Suche nach Futter ist das Schwimmen Bären nicht angeboren. In der Wildnis waten Braunbären „schnorchelnd“ durch Flüsse oder Seen, um Fische zu fangen.

 


 

Sinnesorgane

Von allen Sinnen ist der Geruchssinn am besten entwickelt.

 


 

Sohlegänger

Bären sind, wie auch der Mensch, Sohlengänger - sie laufen auf den Fußsohlen. Zehengänger wie Wolf und Luchs bewegen sich schneller fort.

 


 

 

Sozialsystem

Junge Bären bleiben ein bis drei Jahre bei ihrer Mutter. Zu Beginn ihres Alleinlebenes haben sie noch einige Zeit Kontakt zur Mutter. Je älter sie werden, desto häufiger meiden sie die Begegnung mit anderen Bären; sie leben einzelgängerisch. Das gilt vor allem für männliche Tiere. An Fischplätzen dulden sich Braunbären hingegen. Trotzdem müssen sie immer auf der Hut vor ihren Artgenossen sein, denn Kannibalismus ist weit verbreitet. Männliche Bären können mit Jungtieren kämpfen und sie töten. Nach einem Kampf zwischen erwachsenen Männchen wird der Besiegte oft getötet und gefressen.

 


 

Stereotypie

Stereotypien sind wiederholende Verhaltens- und Bewegungsstörungen von Tieren aus schlechten Haltungsbedingungen wie z.B. durch zu kleine Gehege und fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten. Auf Dauer werden Bären durch die schlechten Haltungen frustriert und gestresst. Über die Zeit entstehen wiederholende Bewegungsstörungen wie z.B. das Hin- und Hergehen.

Stereotypien können durch eine tiergerechte Haltung (viel Platz und Beschäftigung) behoben werden. Jedoch bleiben die Verhaltensstörungen ein Leben lang bestehen, vor allem dann, wenn das Tier schon älter ist oder bereits jahrelang stereotypiert.

 

 

 


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