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Kerzen aus Dobbertin

Handgefertigte Kerzen aus dem Diakoniewerk Kloster Dobbertin

Individuelle Kerzen mit Liebe hergestellt

Die Werkstätten für behinderte Menschen im Diakoniewerk Kloster Dobbertin sind gleichermaßen Einrichtungen zur beruflichen Teilhabe, zur Entwicklung der Persönlichkeit und zur gesellschaftlichen Eingliederung von Menschen, denen ein Zugang zum Erwerbsleben aufgrund ihrer Behinderung verschlossen ist. Die Werkstätten verfolgen das Ziel, Menschen mit Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Für diejenigen Menschen, die dieses Ziel nicht oder noch nicht erreichen können, bietet das Diakoniewerk Kloster Dobbertin Arbeit in unterschiedlichen Arbeitsgruppen oder auf Einzelarbeitsplätzen an.

Die Kerzen aus Dobbertin werden von Beschäftigten unter Anleitung in Handarbeit hergestellt. Dabei werden zwei Formen der Herstellung unterschieden: Das Kerzengießen und das Kerzenziehen. Beim Gießen von Kerzen können viele beliebige Formen gewählt werden. Gezogene Kerzen sind unter anderem als Spitz,- oder Leuchterkerzen bekannt. Diese werden im Fertigungsprozess bis zu 50 Mal in ein Schmelzbad eingetaucht.

Innerhalb der Kerzenherstellung erledigen die Beschäftigten des Klosters Dobbertin viele Handgriffe. So werden beispielsweise Dochte zugeschnitten, Gießformen vorbereitet, Kerzen gegossen und ausgeformt. Natürlich müssen Gießformen für die nächste Verwendung auch gereinigt werden. Alle Arbeiten erfordern viel Ausdauer und Geschick. Für die Herstellung werden nur hochwertiges Paraffin und Stearin verwendet. Farbige Kerzen sind durchgefärbt, das bedeutet, dass die Farbe dem flüssigen Paraffin-Stearin-Gemisch zugegeben wird.

Jede im Kloster Dobbertin hergestellte Kerze ist individuell mit viel Liebe gefertigt.

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